Förderzentrum II
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Konzept
"Die sonderpädagogische Förderung ist Aufgabe aller Schularten" (Bay. EUG, Art. 2) Als sonderpädagogisches Förderzentrum stellen wir uns dieser Aufgabe in besonderer Weise und in verschiedenen Tätigkeitsfeldern: Am Schulstandort in Bad Windsheim unterrichten, fördern und erziehen wir am Förderzentrum II derzeit ca. 270 Kinder und Jugendliche in den Klassenstufen 3 bis 9 aus dem gesamten Landkreis Neustadt/ Aisch - Bad Windsheim. Bild folgt Dem erhöhten Förderbedarf unserer Schüler in den Bereichen Lernen, Sprache und Verhalten, aber auch dem Grundsatz der Durchlässigkeit des Systems, tragen wir mit dem Angebot zweier Schulzweige Rechnung, dem Grund- und Hauptschulzweig (Klassen 3 bis 6) und dem Förderschulzweig (Klassen 3 bis 9, Förderschulabschluss oder einfacher Hauptschulabschluss) mit ihren je eigenen Lehrplänen. Derzeit sind mehr als 40 Mitarbeiter - Lehrkräfte für Sonderpädagogik als Klassenleitungen, Fachlehrkräfte und Religionspädagogen - von Unterrichtsbeginn um 7.30 Uhr bis zum Unterrichtsende um 12.30 Uhr für die Schüler da, in den Offenen Ganztagsklassen bis 16.30 Uhr.
Außerhalb des Förderzentrums arbeiten wir in drei weiteren Schwerpunkten sonderpädagogischer Förderung: Unser Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) ist in enger Vernetzung mit den Regelschulen in der Beratung von Lehrkräften, Eltern und Schülern und in der Förderung von Schülern an allen Grund- und Hauptschulen im Landkreis tätig. Bild folgt Mit der Mittelschule Bad Windsheim unterhalten wir derzeit vier Kooperationsklassen und begleiten so den Weg unserer Schüler in den Regelschulbereich. Im Mai 2011 konnten wir die Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf, die wir gemeinsam mit der Arche-Noah-Schule und der Franziskus-Schule betreiben, im Landratsamt in Neustadt/ Aisch eröffnen. Unser Ziel ist es, durch eine bewusst gestaltete Erziehungs- und Lernumgebung und in enger Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten Kinder und Jugendliche zu stabilisieren und zu fördern, so dass ihr weiterer Lebensweg und ihre berufliche Integration gelingen.
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